Nicht schimmerndes Gold,
noch heulchelndes Wort,
geben ihr gleissend Schönheit und Macht.
Sind Lehren und Redner auch gekommen,
lebt sie in uns hinfort.
Weben sich auch schwelend Lügen
an ihr reines Haupt
sie tront unverwundbar
in unsren Venen,
sie tront unbezwingbar,
in unsrem Blut.
Einst werden sie kommen
mit Axt und Gebot,
Dich verteufeln,
Dein Antlitz zerstören.
Doch fallen wirst Du
durch keine Klinge,
nur der Verrat